Programm · 7.7.2012

Sa, 7. Juli 2012 · 11:00 Uhr · Haidplatz

Haberjazzband

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Repertoiregewaltige Standard-Jongleure

Haberjazzband

Repertoiregewaltig pflegt das Oktett dank vierstimmigen Bläsersätzen eine authentische Klangsignatur, die dank eigener Arrangements Klassiker wie den “Royal Garden Blues” von Clarence und Spencer Williams oder Gillespies “Groovin’ High” zu Sprungbrettern für enthusiastische Soli machen.

Sa, 7. Juli 2012 · 11:30 Uhr · Vitus

We Will Meet Again

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Bill Evans Tribute im Gitarrentrio

We Will Meet Again

Altsaxophonist Matthieu Bordenave, Gitarrist Bernd Huber, Steffen Müller am Bass und Schlagzeuger Johannes Jahn akzeptieren sich als gleichberechtigte Partner, die im intuitiven Zusammenspiel erst ihr Potential voll ausschöpfen und zollen Pianistenlegende Bill Evans in diesem Projekt Tribut.

Sa, 7. Juli 2012 · 11:30 Uhr · Bismarckplatz

JIM-Jazzkränzchen Immergrün München

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Seit 50 Jahren: vitaler Oldtime-Jazz

JIM-Jazzkränzchen Immergrün München

Ihr 50. Bühnenjubiläum feiern die sechs Oldtime-Jazzer gut gelaunt und ein klein bisschen weise mit einer swingenden Reise von New Orleans bis Chicago. Musikalische Anekdoten über die Großen des Jazz ziehen sich wie ein roter Faden durch ein Programm, das Musikgeschichte unterhaltsam erlebbar macht.

Sa, 7. Juli 2012 · 11:30 Uhr · Kohlenmarkt

The Funny Valentines

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Vierstimmiger Satzgesang mit Swing

The Funny Valentines

Der vierstimmige Satzgesang der Sängerinnen Hermine Gascho, Anna Hermann, Barbara Roberts und Gina Lindner sind das Markenzeichen dieses Vokalensembles, das begleitet von Davide Roberts am Klavier, Eric Stevens am Bass und Dietmar Hess am Schlagzeug, vergnügt swingend in die 30er und 40er Jahre entführt.

Sa, 7. Juli 2012 · 13:30 Uhr · Thon-Dittmer-Hof

A-Band Ensemble

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Korrespondierende Schlaginstrumente

A-Band

Aus Nürnberg bringt Percussionist Pawel Czubatka das wohl jüngste Instrument des Bayerischen Jazzweekends mit auf das Festival: die Malletharp. Gemeinsam mit Izabella Effenberg am Vibraphon, Bassist Alex Fuchs und Schlagzeuger Adrian Kleim zündet er ein melodisch-rhythmisches Feuerwerk.

Sa, 7. Juli 2012 · 13:30 Uhr · Vitus

ViBop

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Percussive Arrangements voll Eleganz

ViBop

Perkussive und harmonisch interessante Motive ergänzen dank des jungen Vibraphonisten Ivan Ivanchenko in diesem Bandprojekt die Arrangements von Juri Smirnov, die er an Tenorsaxophon, Sopransaxophon, Querflöte und Piano umsetzt. Der transparente Sound wird von Stefan Grossmann am Bass überzeugend unterstützt.

Sa, 7. Juli 2012 · 13:30 Uhr · Bismarckplatz

Rehan Syed Ensemble

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Variantenreich swingender Gipsy Jazz

Rehan Syed Ensemble

Die Gitarristen Rehan Syed und Alex Bomba überzeugen mit Violinist Thomas Buffy und Bassist Felix Himmler in dieser viel-saitigen Formation. Im neuen Projekt “Merci À Django” widmen sich die vier Musiker in swingender Gipsy Tradition Django Reinhardt und seinen musikalischen Erben.

Sa, 7. Juli 2012 · 13:30 Uhr · Kohlenmarkt

ClariMusi

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Sprudelnder Volks-Jazz aus Tirol

ClariMusi

Wenn man vergnügte Tiroler mit Liebe zur Heimat auf den Jazz loslässt, verwundert Begeisterung nicht: David Huber und Markus Geyr nutzen nicht nur ihre Klarinetten, sondern auch ihre Stimmen, Carmen Schöpf kommt mit Akkordeon und Piano dazu, Charly Huber steuert den Bass bei und Clemenz Coreth spielt neben dem Schlagzeug auch das Cajon: Volks-Jazz mit Groove.

Sa, 7. Juli 2012 · 14:00 Uhr · Haidplatz

Steps of Spirit

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Energiegeladene Stimmungsbilder mit Soul

Steps of Spirit

Lipa Majstrovic hat den Soul in der Stimme, der von Alberto Barreira am Saxophon, Charles Leimer an den Tasten, Dietmar Kastowsky am Bass und Schlagzeuger Andreas Keller aufgegriffen und weitergesponnen wird. Dank freier Improvisationen und  stilistischer Vielseitigkeit baut die Band Spannung auf, die trägt.

Sa, 7. Juli 2012 · 14:30 Uhr · Andreasstadl

vatapá

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Einfühlsames brasilianisches Gast-Spiel

vatapá

Der brasilianische Gitarrist Henrique de Miranda Reboucas prägt den Sound dieser Formation, in der er mit Katja Zeitler an der Gitarre und Ute-Elisabeth Hitzler am Bass sowie Manfred Blaas am Schlagzeug seinen lateinamerikanischen Wurzeln gerade im Widerhall europäischer Klangvorstellungen eindrucksvoll Raum verschafft.

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