Programm · Latin

So, 10. Juli 2011 · 14:00 Uhr · Bismarckplatz

Piu Piu Latin Orquesta

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Latin: groß geschrieben und gespielt

Piu Piu Latin Orquesta

Fetzige Kompositionen, raffinierte Arrangements, gut gelaunte Musiker, wilde Improvisationen, spritzige Ansagen: Die beiden Bandleader Ulli Forster und Gerwin Eisenhauer haben Musiker aus dem ostbayerischen Raum um sich geschart, um heißblütigen Salsa, ChaCha, Bolero und Mambo darzubieten. Die Latin Big Band spielt Arrangements & Kompositionen von Tito Puente, Paquito D’Rivera, Poncho Sanchez, Paulo Lopez, Maynard Ferguson und vielen anderen.

So, 10. Juli 2011 · 14:30 Uhr · Andreasstadel

Duo Manciu-Schmauch

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Lateinamerikanische Saiten des Jazz

Duo Manciu-Schmauch

Der rumänische Gitarrist Liviu Jean Manciu und Bassist Tiny Schmauch feiern die akustische Musik: swingend, lebendig, groovig, verträumt, mitreißend, sinnlich. Durchdacht arrangierte Passagen wechseln mit melancholischen Klängen und südländischen Rhythmen – mal gezupft, gestrichen oder geschlagen. Die Klänge gehen direkt ins Herz und in die Beine. Die Kompositionen bieten beiden Musikern viel Freiraum für Improvisation und Gestaltung.

So, 10. Juli 2011 · 17:30 Uhr · Neupfarrplatz

Margot Gerlitz & Zimmer 4

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Gute Laune von Swing bis Soul

Margot Gerlitz & Zimmer 4

Margot Gerlitz – ein FrauenZimmer in guter Begleitung. 4 Herren sind dabei, die genau wissen was sie tun. Musik von Swing bis Soul steht im Raum, wenn Pianist Andreas Sedlmeier, Gitarrist  Johannes Diermeyer, Johannes Göller am Bass und Sam Dick am Schlagzeug den Soundteppich auslegen, auf dem die sängerischen Qualitäten ihrer Frontfrau voll zur Geltung kommen.  Mal sanft und gefühlvoll, dann wieder rauh und kräftig bringt sie Farbe in die Welt.

So, 10. Juli 2011 · 19:30 Uhr · Spitalgarten

Isar-Amper Jazz Company

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Swing in guter Gesellschaft

Isar-Amper Jazz Company

Zu einem Streifzug durch die unterschiedlichsten Jazz-Stile fordern die fünf Musiker mit vielen Instrumenten ihr Publikum auf. Ob Lebensfreude des alten New Orleans, swingende schweißtreibende Nächte in Harlem, Gipsy-Groove und prickelnder Tango Nuevo oder Melancholie und Heiterkeit der jüdischen Musik: „Mit Musik den Staub des Alltags von der Seele spülen und zu improvisatorischen Höhenflügen aufbrechen“ lautet die Devise.

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