Programm · Comprovisation

Sa, 9. Juli 2011 · 14:30 Uhr · Andreasstadel

Mambo Varèse

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Philosophisch-musikalische Meditation

Mambo Varèse

Komponist und Saxophonist Norbert R. Stammberger lädt mit seinem Bassisten Thorsten Soos und  Matthias Gmelin am Schlagzeug ein, sich auf freie Improvisation in der Tradition von Albert Ayler, Byron Allen, Don Cherry, Archie Shepp und Sun Ra einzulassen.  Der losgelöste Sound der drei Musiker ergibt sich aus erweiterten Spieltechniken, gezielten Präparationen am Instrument, sowie Elektronik, auch für das Blasinstrument.

Auf den Spuren von Richard Wiedamann

Sa, 9. Juli 2011 · 20:00 Uhr · Thon-Dittmer-Palais

Milan Svoboda Quartet

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Stilvoll gespielte Comprovisation

Milan Svoboda Quartet

Die intellektuell stimulierende Kraft langer Spannungsbögen zeichnet die Stücke aus, mit denen der renommierte tschechische Komponist und Pianist Milan Svoboda zusammen mit Filip Spálený am Bass, Schlagzeuger Ivan Audes und Saxophonist Milan Krajíc sein Publikum gezielt begeistert. Die Kunst, mit Freiheit zu fesseln, hat das Quartett aus hochrangigen Solisten und eigenständigen Bandleadern über die Jahre gemeinsam perfektioniert.

Auf den Spuren von Richard Wiedamann

So, 10. Juli 2011 · 13:00 Uhr · Neupfarrplatz

Pigeon Saxophone Quartet

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Moderner Jazz mit klassischen Anklängen

Pigeon Saxophone Quartet

Das seit drei Jahren Grenzbereiche des Jazz auslotende Saxophonquartett besticht mit einem breit gefächerten Repertoire von George Gershwin über Astor Piazzolla bis hin zu Lennie Niehaus und zeitgenössischen klassischen Komponisten. Pavel Hrubý  am Sopranosaxophon, Marcel Bárta am Altsaxophon,  Jiří Tarantík am Tenorasaxophon und Dalibor Bárta am Baritonsaxophon widmen sich  jedem Arrangement mit tiefer Begeisterung für die Musik.

So, 10. Juli 2011 · 17:30 Uhr · Thon-Dittmer-Palais

David Helbock´s Random Control

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Improvisierende Multi-Control-Cracks

David Helbock's Random Control

Tastenspezialist David Helbock, Blechbläser Johannes Bär und Holzbläser Andi Broger loten bei jedem Auftritt neue Ausdruckstiefen aus. Ihr intensiver musikalischer Austausch schlägt die Zuhörer in den Bann. Das Live-Erlebnis einer kompositorisch gestalteten Musik, die den Individuen doch Raum gibt, die Konzepte zu umspielen, fasziniert.  Immer wieder blitzt auch erfrischend Humor und Selbstironie durch, was die genresprengende Performance noch sympathischer macht.

Auf den Spuren von Richard Wiedamann