Programm · Grenzbereiche

Fr, 9. Juli 2010 · 20:30 Uhr · Andreasstadel

Bataillon Modern

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Bataillon ModernSo gar nicht martialisch zieht dieses dreiköpfige Bataillon für die Freiheit des Jazz ins Feld. Wenn mal Saxophon, mal Klarinette mit Tuba und Schlagzeug oder Glockenspiel neues musikalisches Terrain erkunden, schweißt das die gut gelaunte Truppe mit dem Publikum zusammen. Solistische Erkundungsflüge passen sich im Mit- und Füreinander ins Gesamtkonzept ein, bei dem der Begriff “modern” wieder Erlebnischarakter bekommt.

Sa, 10. Juli 2010 · 14:30 Uhr · Andreasstadel

Lucid

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Sängerin Lydia Schiller hat in Pianist Sevi Krieger und Flo Leuschner an Baritonsaxophon und Contra-Alt-Klarinette kongeniale Partner gefunden, um mit viel Experimentierfreude aber auch hohem melodiösen Gespür auf eigenen Wegen selbst Altbekanntes in neuem Licht erscheinen zu lassen.

Sa, 10. Juli 2010 · 15:30 Uhr · Kohlenmarkt

Arne Donadell Quartett

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Des Leipziger Pianist und Komponist Arne Donadell präsentiert mit seinem Bassisten Karsten Schulz und Maximilian Ludwig ein energiegeladenes Netz aus Eigenkompositionen, die viel Spielraum für die persönlichen Klangfarben der Musiker lassen. Progressive Jazzformen vereinen sich in moderner Comprovisation mit spätromantischer Harmonik zu einem pulsierenden Bandsound, der mit dem Saxophon und seinen Klangfarben spielt.

Sa, 10. Juli 2010 · 17:30 Uhr · Oswaldkirche

Duo De Clarinettes-Basses

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DuoDeClarinettesBassesDie beiden Multi-Instrumentalisten Norbert Vollath und Mike Reisinger sind erfahrene Raum-Bespieler. Man darf gespannt sein, welche Stimmungen Bassklarinetten, Saxophon, Akkordeon, Percussion und Stimme zaubern werden, wenn die beiden Künstler sich ungezwungen zwischen Jazz und Folk, zwischen Klassik und Hörspiel bewegen.

Sa, 10. Juli 2010 · 20:00 Uhr · Thon-Dittmer-Palais

Kaspar Ewalds Exorbitantes Kabinett

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Das Schweizer Jazzorchester schafft mit seinen konzeptionell orientierten Projekten das exorbitante Kabinettstück, selbst erfahrenen Jazzhörern das Gefühl zu geben, Zeuge eines Schaffensprozesses zu werden, der für jeden angenehme Überraschungen parat hält. Virtuoser Grenzgänger-Jazz für Musikliebhaber ohne Scheuklappen.

Sa, 10. Juli 2010 · 20:30 Uhr · Andreasstadel

David Helbock´s Random Control

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Tastenspezialist David Helbock zündet gemeinsam mit Trompeter Johannes Bär und Saxophonist Andi Broger ein musikalisches Feuerwerk. Dessen außergewöhnliche Klangfarben bezieht ihre besondere Strahlkraft eindeutig von der musikalischen Intensität des Zusammenspiels einer Vielzahl von Instrumenten und elektronisch verstärkten Ideen.

So, 11. Juli 2010 · 15:00 Uhr · Haidplatz

The Jazz-Folk-Projekt

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JazzFolkProjektWenn sich Gitarrist Hans “Yankee” Meier mit Sepp Frank am Akkordeon, Wolfgang Berger am Bass und Perkussionist Chris Stöger einswingt, hat Irmi Haager mit ihrer einladenden Stimme leichtes Spiel, denn das von Ellington bis Sting konsequent umgesetzte “Prinzip Folk” der Band macht jede liebgewonnene Melodie zu einem neuen stimmungsvollen Vergnügen.

So, 11. Juli 2010 · 15:30 Uhr · Thon-Dittmer-Palais

Cazyapjazz

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Ihre überzeugende Fusion aus türkischer Musik, Jazz, Funk und Drum ‘n’ Bass Anklängen hat die bunte Musikertruppe inzwischen in ganz Europa bekannt gemacht. Für die jazzige Klammer mit Soli und Melodieführung sorgt Matthias Kaiser an Saxophon, Klarinette und Flöte. Außergewöhnliche Instrumentierung, Spielfreude und groovender Ideenreichtum fesseln.

So, 11. Juli 2010 · 18:30 Uhr · Andreasstadel

Necessarily Two ft. Klemens Pliem

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An Oboe und Englischem Horn hat Annedore Wienert im kongenialen Dialog mit Peter Wegele am Klavier schon beim letzten Jazzweekend spielerisch leicht die Grenzen von Jazz und Klassik verschwimmen lassen. Im Zusammenspiel mit Klemens Pliem am Saxophon steigern die beiden Musiker die Spannung mit freieren Strukturen.

So, 11. Juli 2010 · 21:00 Uhr · Leerer Beutel-Saal

Mamsell Zazou

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Wenn Sängerin Christine Bösch-Supan, unterstützt von Martin Knorz an Rhodes und Moog, Gitarrist Philipp Staffa und Fabian Hönes mit Schlagzeug und Glockenspiel von Erbeermännern, verpackten Monden und Betten am Flussufer schwärmt, nimmt sie das Publikum mit zu wilden und zärtlichen, lyrischen und expressiven Klängen, die Erfahrungswelten erschließen.