Programm · Swing

Sa, 11. Juli 2009 · 16:00 Uhr · Bismarckplatz

Dr. Jazz

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dr-jazzOhne Risiken, aber mit durchweg positiven Nebenwirkungen verarzten Dr. Jazz zum wiederholten Mal das Jazzweekend-Publikum. Der gepflegte Old-Time-Jazz präsentiert sich mal bluesig, mal fröhlich swingend. Das harmonische Miteinander der acht Bandmitglieder ist vom New-Orleans-Stil bis zum Jazz der 30er Jahre eine Konstante, die auch solistische Ausflüge gut gelaunt in das solide Gesamtkonzept der niederbayerischen Band integriert.

Sa, 11. Juli 2009 · 17:30 Uhr · Fürstliches Brauhaus

The Original Gentlemen

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theoriginalgentlemenCharly Hahn, einstmals schon für die Münchner Philharmoniker an Alt-Saxophon und Klarinette eine Bereicherung, Pianist Franz Winkelhofer, Peter Ploppa am Bass und Schlagzeuger Rolf Häusele bieten gepflegten Oldtime-Jazz, mit dem die Mitglieder der distinguierten Musikergarde tutti wie solo eine gute Figur machen. Unter dem Motto ‚Wohlfühlen, Entspannen, Mitswingen’ genießt das Publikum das Wiederhören mit Standards von Duke Ellington bis A.C. Jobim.

Sa, 11. Juli 2009 · 18:00 Uhr · Bismarckplatz

Brumcalli

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BrumcalliIn kreativer, brodelnder Aufbruchstimmung werden von der Brass-Band aus Berlin und Dresden Musikstile miteinander neu vermischt und in Eigenkompositionen des Drummers und Bandleaders Florian Bublys frisch und locker präsentiert. Der offensichtliche Spaß am Musikmachen ist bei jedem energiegeladenen Live-Auftritt sicht-, hör- und fühlbar: das Publikum lässt sich von der guten Laune, die aus jedem Ton spricht, gern anstecken.

Sa, 11. Juli 2009 · 19:30 Uhr · Fürstliches Brauhaus

Saman Vossoughi Trio

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SamanVossoughiTrioDem legendären “Red Norvo Trio” der 50er Jahre nachempfunden sind die Grooves des Vibraphons, das den Soundteppich für Jazzstandards, Eigenkompositionen oder Filmmusik vom Bebop bis zu aktuellen Strömungen legt. Auch wenn der Swing im Vordergrund steht, flirten die drei bestens aufeinander eingespielten Musiker doch auch mit lateinamerikanischen Rhythmen, und geben Funk und Soul eine Chance, ihre ansteckende Magie zu entwickeln.

Sa, 11. Juli 2009 · 20:00 Uhr · Spitalgarten

JIM-Jazzkränzchen Immergrün München

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JazzImmerMMit vielen klingenden Beispielen und einem “Salut to Satchmo” nimmt JIM das Publikum mit auf eine spannende und gefühlvolle Reise durch die frühe Geschichte des Jazz, die neben den teils selten zu hörenden Kompositionen auch etliche witzige Anekdoten bietet. Die seit 47 Jahren konzertierende Formation bewegt sich vital und technisch versiert von New Orleans bis Chicago, immer im Zeichen des Swing und voller ansteckender Spiel- und Lebensfreude.

Sa, 11. Juli 2009 · 22:30 Uhr · Leerer Beutel-Restaurant

Samstag-Session, Leitung: Roland Huber (g)

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Sa, 11. Juli 2009 · 22:30 Uhr · Rive Droite

Samstag-Session, Leitung: Tom Jahn (p)

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So, 12. Juli 2009 · 11:00 Uhr · Haidplatz

Haberjazzband

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haberjazzbandDie achtköpfige Traditions-Band feiert in diesem Jahr ihr 30jähriges Bandjubiläum. Eigene Arrangements mit vierstimmigen Bläsersätzen machen den Sound der fest im Münchner Musikleben verankerten Band unverwechselbar, die Bandmitglieder steuern mit ihren Soli aber auch immer neue Schattierungen bei. Zum Repertoire gehört “Alexander’s Ragtime Band” von Irving Berlin genauso wie Juan Titzols “Perdido” oder Erroll Garners “Misty”.

So, 12. Juli 2009 · 11:30 Uhr · Fürstliches Brauhaus

Max Osvald Trio

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MaxOsvaldDas Trio des freischaffenden Pianisten, Komponisten und Arrangeurs Max Osvald verspricht ein künstlerisch hochwertiges Programm, das mit Einflüssen aus der osteuropäischen Musik, der Klassik und der Filmmusik spielt. Die drei Musiker finden in der klassischen Triobesetzung die Freiheit, ihre Vielseitigkeit und musikalische Neugier auszuleben. Dabei gelingt es ihnen, mit einfühlsamer Musikalität und ansteckender Spielfreude, die Eigenarten der Stücke eindrucksvoll herauszustellen.

So, 12. Juli 2009 · 12:00 Uhr · Spitalgarten

Lydisch#4

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lydisch#4Einer speziellen Tonleiter, die als Klangfarbe den Jazz von ChickCorea bis Pat Metheny immer wieder bereichert, verdankt das Allgäuer Quintett seinen klingenden Namen. Die Band selbst besticht mit viel Drive, sprühender Kreativität und eigenständig interpretierten Jazz Standards, die extra für Lydia Schiller und ihre ausdrucksstarke Stimme arrangiert wurden. Mit im Gepäck haben die Fünf Swing, Balladen und Bossa Novas aus verschiedenen Epochen der Jazzgeschichte.

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