Programm · Experimentell

Do, 9. Juli 2009 · 19:30 Uhr · Gewerbepark

Henning Wolter Trio

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Henning-Wolter_soloKomponist Henning Wolter hat für seine klassische Piano-Bass-Schlagzeug-Besetzung mit „Le Grand Spectacle“ ein Gesamtkunstwerk geschaffen, mit dem die drei hochkarätigen Musiker die Tour de France zu einem faszinierenden und witzigen Jazzthema machen. Das Publikum gerät augenblicklich in den eindrücklich ausgeschmückten Sog des im Sport wie in der Musik von Mut, Technik und Geschicklichkeit geprägten, unterhaltsamen Geschehens.

Mit seiner ebenso unterhaltsamen wie mitreißendem musikalischen Verbeugung vor der Tour de France konnte das Henning Wolter Trio das Publikum bei strahlendem Sonnenschein begeistern. So hatten als Verantwortliche nicht nur Richard Wiedamann vom Bayerischen Jazzinstititut und Roland Seehofer vom Gewerbepark Regensburg gut lachen.

Fr, 10. Juli 2009 · 19:00 Uhr · Oswaldkirche

Bataillon Modern

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bataillonmodernMit traumwandlerischer Sicherheit spielen sich Johannes Liepold an Saxophon und Klarinette, Josef Reiter an der Tuba und Schlagzeuger Harry Alt, aufgerüstet mit einem Glockenspiel, die musikalischen Bälle in einem Spiel zu, dessen Regeln immer wieder neu erfunden werden. Das Mit- und Füreinander bekommt hier durch eine kräftige Prise Spontaneität einen besondere Würze, die durch die Vielseitigkeit der solistischen Einfälle einen angenehmen Nachgeschmack hinterlässt.

Die Eröffnung mit dem Bataillon Modern zeigte wie eindrucksvoll Musik und Kirchenraum aufeinander einwirken können. Die drei Augsburger Musiker machten sich das ganze Kirchenschiff zu eigen und namen das Publikum mit auf eine Reise von ungeheurem Tiefgang.

Fr, 10. Juli 2009 · 20:00 Uhr · Thon-Dittmer-Palais

Henning Wolter Trio

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Henning-Wolter_soloKomponist Henning Wolter hat für seine klassische Piano-Bass-Schlagzeug-Besetzung mit „Le Grand Spectacle“ ein Gesamtkunstwerk geschaffen, mit dem die drei hochkarätigen Musiker die Tour de France zu einem faszinierenden und witzigen Jazzthema machen. Das Publikum gerät augenblicklich in den eindrücklich ausgeschmückten Sog des im Sport wie in der Musik von Mut, Technik und Geschicklichkeit geprägten, unterhaltsamen Geschehens.

Der Kulissenwechsel vom Gewerbepark Regensburg in den Innenhof des Thon-Dittmer-Palais hatte beim Henning Wolter Trio einen besonderen Reiz:  Beide Standorte gaben den Musikern die Chance ihre Wandlungsfähigkeit zu beweisen. Das Publikum folgte dem Spielverlauf gespannt und sparte nicht am Appalaus.

Sa, 11. Juli 2009 · 16:00 Uhr · Oswaldkirche

Heiko Bidmon´s Schleierfahndung

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heikobidmonsschleierfahndungMit schlafwandlerischer Sicherheit bewegen sich die drei Musiker zwischen den Feldern der Neuen Musik und des frei improvisierten Jazz. Die enorme instrumentale Souveränität der einzelnen Musiker erleichtert es der Band, gemeinsam musikalische Bögen zwischen expressiven, hochenergetischen Klanggeflechten und Momenten der nahezu atemlosen Stille zu spannen. Das Wechselspiel in der Kommunikation animiert zu andächtigem Lauschen.

Sa, 11. Juli 2009 · 16:00 Uhr · Kohlenmarkt

Ambrosius V U

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AmbrosiusVUFacettenreich, schnell, lebendig und forciert verändern sich die Eigenkompositionen der Bandmitglieder von Ambrosius V U ständig. Unter dem Motto „New Jazz Free Constructed“ widmet sich das Quartett dem befreiten Spiel. Die Band transportiert ihre eigenständige Jazzhaltung mit viel Sinn für Stil und Spontaneität. Dabei lässt das faszinierende Konzept viel Raum für persönliche Spielwahrnehmung, sowohl bei den Musikern, als auch bei den Zuhörern.

Sa, 11. Juli 2009 · 19:00 Uhr · Zum Goldenen Fass

Kaiser & Semih

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kaiser+semihAls Duo sind Matthias Kaiser am Altsaxophon und Semih Yanyali mit  E-Gitarre und Electronics ein eingespieltes Team, das mit Eigenkompositionen  wie „Die offene Rechnung“, „Sounds From A Quiet Place“ oder „Had Jazzed Enough“ mit instrumentalem Spielwitz authentische Geschichten aus dem Musikerleben erzählt. Dazu bedienen sich die beiden vielseitig tätigen Musiker mit hörenswertem Vergnügen aus ihrem reichen Erfahrungsschatz, um ihrem Publikum einen positiven Schub zu geben.

Sa, 11. Juli 2009 · 21:00 Uhr · Leerer Beutel-Saal

HDV Trio

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hdv-trioDavid Helbock, Lucas Dietrich und Marc Vogel verbeugen sich auf ihrer neuen CD „All In“ vor Künstlerlegenden, die der Kreativität neue Impulse gaben. In den letzten Jahren haben die jungen, mehrfach preisgekrönten Musiker eine spannende, unverwechselbare Klangsprache entwickelt, die sich durch Mut, Individualität und Präzision auszeichnet. Eigenkompositionen sind unter anderem Chick Corea, Frida Kahlo, Thelonious Monk und Béla Bartók gewidmet.

So, 12. Juli 2009 · 11:00 Uhr · Thon-Dittmer-Palais

Panzerballett

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panzerballettSchon zum dritten Mal lädt das Panzerballett seine ständig wachsende Fangemeinde zum ‘Headbangen mit Köpfchen’ ein. In den Eigenkompositionen werden Jazz, Funk und Heavy Metal unter dem Motto ‚Warum einfach, wenn es kompliziert auch geht’, auf innovative Weise miteinander fusioniert, filigran ineinander verzahnte Funk-Grooves mit brachial harten, rhythmisch komplexen Riffs und Jazzimprovisationen auf höchstem Niveau kombiniert.

So, 12. Juli 2009 · 13:30 Uhr · Fürstliches Brauhaus

Duo De Clarinettes-Basses

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DuoDeClarinettesBassesVielschichtige Klangräume eröffnen die beiden Musiker an Bassklarinette, Saxophon und Percussion-Instrumenten mit ihren Eigenkompositionen, die sich frei und ungezwungen zwischen Jazz und Folk, zwischen Klassik und Hörspiel bewegen. Das Duo weiß jede Ton-Nuance einzusetzen, Klanggemälde entstehen zu lassen, die individuell Spielort, Publikum und Stimmung einbeziehen. Es eröffnen sich Perspektiven, die von traumwandlerischer Reflexion bis zu bluesiger Regeneration reichen.

So, 12. Juli 2009 · 16:00 Uhr · Oswaldkirche

Sanct Øhl Trio

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SanctOhlTrioFloh Haas an Flöte und Saxophon, Bassist Stephan Lanius und Drummer Günter Hillenmeyer verstehen sich als Jazz-Houdinis und arbeiten an der Entfesselung der Musik zum ‚High-Energy-Free-Jazz’.  Mit dynamisch- expressivem Brachialbop befreit das Trio sich selbst und die Zuhörer  von harmonischen, formalen Klischeevorstellungen und erzeugt dabei ‚Hochspannungsmusik’, die dank der technischen Perfektion der Musiker transparent genug ist, um hintergründigen Humor durchschimmern zu lassen.

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