Programm · Bossa Nova

Fr, 10. Juli 2009 · 20:00 Uhr · Spitalgarten

Stefan Grasse Trio

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StefanGrasseKonzertgitarrist und Musikproduzent Stefan Grasse präsentiert seine beliebte Trioformation in neuer Besetzung: Gemeinsam mit Tobias Kalisch am Kontrabass und Radek Szarek, der neben dem Vibraphonsound auch Percussionakzente beisteuert, tanzt er musikalisch breitgefächert zwischen diversen lateinamerikanischen Rhythmen zu seinen eigenen Melodien. Dabei zieht er das Publikum in den poetischen Bann des Klangreichtums der ibero-amerikanischen Gitarre.

Das Publikum wusste die wärmenden Töne von Gitarre, Bass und Vibraphon im kühlen Biergarten zu schätzen und träumte sich mit den Musikern in südamerikanische Gefilde.

Fr, 10. Juli 2009 · 20:30 Uhr · Vitus

Kaiserjazzer

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kaiserjazzerSeit den 70er Jahren aus dem Regensburger Musikleben nicht wegzudenken, bringen die „kaiserlichen Sieben“ auf zehn Instrumenten zum Jazzweekend-Auftakt das Publikum schon fast traditionell in Stimmung für gepflegten Dixieland- und Oldtimejazz. Mit einer gehörigen Portion Swing spannen die kultverdächtigen Jazzer mit viel Vergnügen den musikalischen Bogen von New Orleans Klassikern bis hin zu Juwelen der Bossa Nova.

So, 12. Juli 2009 · 12:00 Uhr · Spitalgarten

Lydisch#4

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lydisch#4Einer speziellen Tonleiter, die als Klangfarbe den Jazz von ChickCorea bis Pat Metheny immer wieder bereichert, verdankt das Allgäuer Quintett seinen klingenden Namen. Die Band selbst besticht mit viel Drive, sprühender Kreativität und eigenständig interpretierten Jazz Standards, die extra für Lydia Schiller und ihre ausdrucksstarke Stimme arrangiert wurden. Mit im Gepäck haben die Fünf Swing, Balladen und Bossa Novas aus verschiedenen Epochen der Jazzgeschichte.

So, 12. Juli 2009 · 20:00 Uhr · Spitalgarten

Jazz4mation

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jazz4mationDie weit über Straubings Grenzen hinaus für ganz unterschiedliche Stilrichtungen, von Bossa Nova bis Swing, Blues und Funk bekannte Band, die aber auch eigene Interpretation der Musik Louisans und Gilbertos abliefert, versteht es, ein buntes und abwechslungsreiches Programm zu gestalten, das immer mit der Improvisationsfreude des Jazz punktet, swingt, und darüber hinaus auch mit einem gutem Schuss Selbstironie und lyrischem Witz einfängt.