Mc Singers
Auftritt merken
Drei Stimmen und 88 Tasten: Verwurzelt in der frühen Swing-Ära geben Marie Brandis, Laura Wachter und Melanie Kemser, stilsicher begleitet von Max Osvald am Piano, ihren Songs einen individuellen, unverwechselbaren Klang und wagen mit eigenen Arrangements auch den Sprung aus der „closed harmony“ der 30er Jahre über die Popmusik der 70er Jahre in die Moderne.

Für Ihre stilsichere Präsentation eigener Arrangements ehemals verbotener Jazzstücke erhielten die sieben JazzmusikerInnen 2007 als “Beste Produktion” sogar einen Theaterpreis. Zum Repertoire, das Raum für Improvisation lässt, gehören Stücke, die trotz strikten Verbots des Naziregimes zum Hit wurden, “eingedeutschte” amerikanische Originale und Klassiker wie „In the Mood“.
Im swingenden Dixieland zuhause, aber auch vertraut mit Bossa Nova und Bluesrock, setzt die kreative Weilheimer Formation immer wieder erfrischende Akzente mit der abwechslungsreichen Gestaltung ihrer Eigenkompositionen und den originellen Arrangements bekannter Stücke. Der gut gelaunte Oldtime-Jazz in aktuellem Gewand transportiert ansteckende Lebensfreude.
Julia von Miller hat sich und ihrer Band das künstlerische Ziel gesetzt hatten, Romantik, Flair und Sound vergangener Tage wieder aufleben zu lassen. Mit Charme, Verve und Witz wickelt die Sängerin und Komödiantin mit ihren versierten musikalischen Begleitern Dieter Holesch (Gitarre), Ludwig Leininger (Kontrabass) und Christian Ludwig Mayer (Akkordeon) ihr Publikum um den Finger.
Das Vokalensemble bezaubert mit seiner Begleitband das Publikum mit dem unverwechselbaren Sound der 30er und 40er Jahre. Der weiche, vierstimmige Satzgesang ist das Markenzeichen der sing- und swingbegeisterten Sängerinnen, deren ebenso unterhaltsame wie ausgefeilte Arrangements, ihre Liebe zum Detial und ihren hohen Anspruch, mit dem sie sich in Szene setzen, widerspiegeln.