New Orleans Dixie Stompers
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Im swingenden Dixieland zuhause, aber auch vertraut mit Bossa Nova und Bluesrock, setzt die kreative Weilheimer Formation immer wieder erfrischende Akzente mit der abwechslungsreichen Gestaltung ihrer Eigenkompositionen und den originellen Arrangements bekannter Stücke. Der gut gelaunte Oldtime-Jazz in aktuellem Gewand transportiert ansteckende Lebensfreude.

Die sympathische finnische Sängerin könnte, kongenial begleitet von ihrer international besetzten Band, wahrscheinlich sogar das (finnische) Telefonbuch interpretieren und man würde, angesteckt von ihrer natürlichen Fröhlichkeit und gesanglichen Ausdruckskraft, begeistert mitwippen. Beim Jazzweekend präsentiert sie in verschiedenen Sprachen ein Verwöhn-Programm für Herz und Seele.
Eine Fülle von Grooves, Eindrücken und Stimmungen fängt dieses Trio mit seinen Eigenkompositionen ein, die melodiös und mit ausgefeilter Rhythmik spielerisch allerhand Stilrichtungen streifen, und dabei Saxophon bzw. Flöte, Gitarre und Bass viel Raum für Improvisationen lassen. Inmitten der schillernden Klangfarben wird für das Publikum die Spielfreude der Musiker erfahrbar.
Die Straße zur musikalischen Glückseligkeit besteht für diese, 1983 als BMW-Band gegründete Formation, aus klassischem Dixieland und Blues, der sich mehr an New Orleans als an Chicago orientiert. Die Musiker selbst charakterisieren ihr von Begeisterung und ansteckender Freude geprägtes Zusammenspiel von Trompete, Klarinette, Posaune, Banjo, Bass, Schlagzeug als ‚Happy Dixie’.
Die achtköpfige Traditions-Band hat sich vor fast 30 Jahren dem Dixie und frühen Swing verschrieben. Eigene Arrangements mit vierstimmigen Bläsersätzen machen den Sound der fest im Münchner Musikleben verankerten Band unverwechselbar. Zm Repertoire gehört “Alexander’s Ragtime Band” von Irving Berlin genauso wie Juan Titzols “Perdido” oder Erroll Garners “Misty”.
Vier Musiker mit Blues in den Adern: Sänger und Mundharmonikaspieler Tom Feiner, Gitarrist und Sänger Wolfgang Bernreuther, Robert Seitz am Fender Rhodes und Rudi Bayer am Schlagzeug widmen sich mal melancholisch, mal temperamentvoll, abe rimmer authentisch dem Blues. Dabei gibt die Band spontan, dynamisch und doch einfühlsam auch Altbekanntem eine neue Note.