Dieter Winter Quintett
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Das Quintett spielt Evergreens aus Swing, Cool und Bebop, garniert mit Stücken des Latin Repertoires. Der Sound der Band wird dabei vor allem vom coolen Alto- und Flötensound des Bandleaders geprägt, dessen Vorbilder Art Pepper und Stan Getz auch bei den Eigenkompositionen durch zu hören sind. Ob laut oder leise, den einschmeichelnden Tönen lauscht man gerne.

Ihren eigenen ‚New Jazz’ aus Elementen von Blues, Rock, Soul, Be- und Hardbop, entwickelte die Band in unermüdlicher stilistischer Wandlung hin zum modernen melodischen Jazz. Die vier Musiker um Norbert Eisner, der an Saxophon und Flöte auch die eine oder andere Latin-Note einflechtet, laden ein zum vergnüglichen Jazzweekendgenuss – und feiern dabei ihr 40. Bandjubiläum.
Die Gitarrentrios um Jim Hall, Jimmy Raney, Kenny Burell und Joe Pass aus den 1960er Jahren, aber auch zeitgenössische Vertreter aus der New Yorker Szene wie Peter Leitch und Jonathan Kreisberg. Inspirierten Gitarrist Alex Jung mit seinen Mitmusikern Johannes Ochsenbauer (Kontrabass) und Michael Keul (Schlagzeug) zu einem hochklassig swingenden und kochenden Hard Bop-Programm.
Die vier Klang-Spezialisten pflanzen die Kraft des Rock und die Schmeichelei des Pop auf die Spielarten des modernen Jazz. Komponierte Partien, verwoben mit spontanen Klangexperimenten führen zu positiver Reizung nicht nur im Oberstübchen. In bekömmlicher Dosierung setzt das Quartett zur Bop-Therapie auch elektronische Medien ein. Zu Risiken und Nebenwirkungen…