Programm · Vitus

Fr, 11. Juli 2008 · 20:00 Uhr · Vitus

Kaiserjazzer

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kaiserjazzerOldtimejazz, Swing  und Dixie: die Formation um Jürgen Kaiser wird alle Jahre wieder von einem treuen Publikum sehnlichst erwartet. Um einen unterhaltsame Start ins Jazzweekend zu garantieren geben die ab und an auch singenden Musiker mit Trompete, Posaune, Klarinette, Saxophonen, Piano, Banjo, Gitarre, Tuba, Bass und Schlagzeug ihr Bestes.

Sa, 12. Juli 2008 · 11:30 Uhr · Vitus

The Jazz-Folk-Projekt

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jazz-folk-projektDie Regensburger Lokalmatadoren Yankee Meier an der Gitarre, Sepp Frank am Akkordeon, Wolfgang Berger am Bass und Chris Stöger am Schlagzeug rollen bei diesem Jazzweekend erstmals  den akustischen Teppich für die junge Sängerin Irmi Haager aus, die Grenzgänge zwischen Folk und Jazz, von Bob Dylan bis Paul McCartney, gekonnt und unterhaltsam meistert.

Sa, 12. Juli 2008 · 14:00 Uhr · Vitus

The Original Gentlemen

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theoriginalgentlemenMit dem ehemaligen Münchner Philharmoniker Charly Hahn an Alt-Saxophon und Klarinette, Franz Winkelhofer am Piano, Bassist Peter Ploppa und Schlagzeuger Rolf Häusele hat sich eine distinguierte Musikergarde zusammengefunden, die ihrem Publikum gemeinsam und solistisch gekonnt Oldtime-Jazz zum Wohlfühlen, Entspannen und Mitswingen serviert.

Sa, 12. Juli 2008 · 16:00 Uhr · Vitus

Saxomania-Saxophon-Quartett

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saxomaniaMit Mandi Riedlbauch an Sopran und Altsax, Stephan Greisinger am Altsax, Eckhard Weigt am Tenorsax und Ralf Heilmann am Baritonsax haben vier versierte Bläser zusammengefunden, die voller Spielfreude einen weiten Bogen von Swing und Latin bis hin zu Pop und Funk spannen. Die Arrangements lassen viel Raum für die kreativen Ideen der einzelnen Musiker.

Sa, 12. Juli 2008 · 18:00 Uhr · Vitus

Sarah Neumann & Tine Schneider

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sarahneumannJazzsängerin Sarah Neumann eröffnet zusammen mit Pianistin Tine Schneider dem Publikum die Chance mit zu fühlen: Wechselnd melancholisch, trotzig, sanft, dynamisch aber immer voller Emotion präsentieren die beiden Musikerinnen Stücke aus Jazz, Soul und Pop, die dank der eigenen Arrangements immer wieder für eine Überraschung gut sind.

Sa, 12. Juli 2008 · 20:00 Uhr · Vitus

No Lyrics – Boogie Woogie Trio

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no-lyricsPianist Ulrich Zenkel (geb.1991) setzt  mit dominanten, kraftvollen Bassfiguren der linken Hand Boogie–Rhythmen auf seinem Piano um, Jonas Dorsch (geb.1990), Bassist und Gitarrist, glänzt mit groovigen Walking – Bässen und Soli, während Schlgzeuger Frank Schücker (geb.1992) den richtigen Beat für die ideen- und abwechslungsreichen Nummern vorgibt.

So, 13. Juli 2008 · 11:30 Uhr · Vitus

De Santis Soul

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desantissouljazzWenn Alessandro De Santis mit sattem Saxophonsound über dem druckvollen Fundament seiner deutsch-italienischen vierköpfigen Rhythmusgruppe mit Hammond-Orgel, Kontrabass, Percussion und Schlagzeug grooved, reisst der Sound der swingenden 60er Jahre unweigerlich Zuhörer wie Musiker mit. Das Motto „Move your hips and shake your bones!” bleibt kein leeres Versprechen.

So, 13. Juli 2008 · 14:00 Uhr · Vitus

Norbert Eisner “Time Out”

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norberteisnerstimeoutDas neue Projekt des Saxophonisten Norbert Eisner überrascht nicht nur Dave Brubeck-Fans mit der mutigen Umsetzung bekannter „Jazz-Hits“ wie „Take Five“ oder „Unsquare Dance“. Anspruchsvolle Taktarten werden von Pianist Michael Flügel, Bassist Gunther Rißmann und Joachim Ley am Schlagzeug kreativ mit swingendem Leben erfüllt und durch Improvisationen bereichert.

So, 13. Juli 2008 · 16:00 Uhr · Vitus

Jazz4mation

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jazz4mationIm unterhaltsamen, mit leichter Hand musikalisch-dramaturgisch durchdachten Programm des Quintetts, werden bekannte und unbekannte Stücke unterschiedlichster Stilrichtungen luftig leicht mit eigener Note arrangiert und interpretiert. Der rote Faden, der gezielt durch die gängigsten Bereiche des Jazz und der Populärmusik gezogen wird, garantiert einen kurzweiligen Musikgenuss.

So, 13. Juli 2008 · 18:00 Uhr · Vitus

Tiny Schmauch Trio

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tinyschmauchtrioDas aktuelle Programm befasst sich unter dem Titel “Ten or madness” mit Musiktiteln, die Zahlenspiele beinhalten oder besondere Zahlen in Taktart oder -anzahl zu bieten haben. Dabei begibt sich das Trio auf eine Reise durch die Jazzgeschichte, mal beschwingt und mitreißend, mal balladesk und anheimelnd – aber immer im intensiven und respektvollen Miteinander.

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