Organiac
Wenn Peter Adamietz mit seiner Hammond B3 Orgel, Gitarrist Andreas Blüml und Schlagzeuger Jens Liebau mit leichter Hand die Grenzen zwischen Jazz, Funk und Pop verwischen, dürfen sich die Zuhörer über einen organischen Bandsound freuen, der auf Herz und Verstand zielt. Swingende Melodielinien, die einfach laufen, die Sommerlaune verbreiten und Musikgenuss versprechen.

Transparenter, treibender Sound, ins Ohr gehende Melodien und ausgefallene, exotische Instrumentierung animieren bei dieser Band zum Mittanzen. In ihren Kompositionen vereinen die sechs Musiker Elemente aus Jazz, Latin, Ethno, Afro und Soul zu einer neuen harmonischen Einheit, die ein spannendes, vielseitiges und individuelles Klangbild entstehen lässt.
Der Groove der Swingin’ Sixities ist Inspiration der Jazz-Soul-Band des in München lebenden italienischen Saxophonisten Alessandro De Santis. Mit viel Druck und Temperament wirken Hammond-Orgel, Kontrabass, Percussion und Schlagzeug als perfektes Fundament für den satten Saxophonsound, der die Zuschauer mitreißt – Mitwippen ist nicht zu vermeiden.
Gitarrist Saman Vossoughi, Bassist Stefan Telser und Daniel Wehr am Vibraphon begeben sich auf eine Reise durch die Stilepochen, lehnen sich an bei Bebop und Latin, machen einen Stopp bei Funk und Soul und bereichern das Repertoire mit Eigenkompositionen, garniert mit Filmmusiken. Wegweisend für den groovenden Sound ohne Schlagzeug ist ihr großes Vorbild Red Norvo.
Von Klassikern wie “My Funny Valentine” über “Summertime” bis hin zu “Time After Time” von Cyndi Lauper reicht das breit gefächerte Repertoire dieses Duos. Wenn sich die farbenreiche Stimme von Stefanie Boltz mit der einfühlsamen Gitarre von Philipp Stauber vereint, nehmen die Zuhörer begeistert an der swingenden Intensität dieser musikalischen Beziehung teil.