JIM-Jazzkränzchen Immergrün München
Das 1962 gegründete Ensemble pflegt mit den Zuschauern eine Reise durch die Geschichte des Jazz zu unternehmen: Vom frühen Jazz aus New Orleans bis zu den Anfängen des Swing in New York wird die Entwicklung dieser mitreißenden Musik zu klingenden Beispielen und Anekdoten geschildert. Dazu gibt’s ein “Salut to Satchmo” mit selten gespielten Kompositionen von Louis Armstrong.

Begleitet von Christian Zelter (Gitarre), Rudi Schießl (Bass) und Dennis Meyerding (Schlagzeug) bezaubert Joy C. Green nicht nur mit ihrer facettenreichen Stimme, sondern auch durch ihre Fähigkeit, die eingespielte Formation ins rechte Licht zu rücken. Spielfreude und Improvisation geben liebgewonnenen Jazzstandards den nötigen Kick, um immer wieder neu zu begeistern.
Im Dialog mit Stefan Degner an der Gitarre, Dirk Schade am Bass, und Maximilian Ludwig am Schlagzeug kann Nadine Winziers ihr Einfühlungsvermögen mit Saxophon und Querflöte voll ausspielen. Enspannt und ohne Allüren widmet sich die Band einschlägigen West-Coast-Stücken aus den 50er Jahren und verblüfft mit stimmig nachempfundenen Eigenkompositionen.
Die polnische Sängerin Agnieszka Hekiert verzaubert ihre Zuhörer gemeinsam mit Michael Erichsen an Saxophon und Klarinette, Gitarristin Katja Zeitler, Bassistin Ute Hitzler und Schlagzeuger Hubert Malik. Ihre lebhafte Bühnenpräsenz macht jedes Konzert zu einem Erlebnis für alle Sinne. Hekierts mehrfach ausgezeichnete Stimme lädt ein zu träumen, zu lauschen und mit zu wippen.
Der Groove der Swingin’ Sixities ist Inspiration der Jazz-Soul-Band des in München lebenden italienischen Saxophonisten Alessandro De Santis. Mit viel Druck und Temperament wirken Hammond-Orgel, Kontrabass, Percussion und Schlagzeug als perfektes Fundament für den satten Saxophonsound, der die Zuschauer mitreißt – Mitwippen ist nicht zu vermeiden.
Gestützt auf Andreas Roßkopf (Gitarre), Christian Buss (Saxophon), Janusz Leudemann (Bass) und Oliver Möbius (Schlagzeug) kann Alexandrina Simeon die ganze Farbenpracht ihrer Stimme entfalten, um die Eigenkompositionen von Andreas Roßkopf effektvoll in Szene zu setzen. Fundierte Komposition trifft auf improvisatorische Wildheit, Tiefgang auf spielerische Leichtigkeit.
Als kleiner, aber feiner Ableger der Big Band www.bend.cz begeistern die fünf tschechischen Instrumentalisten an Trompete, Saxophon, Gitarre, Bass und Schlagzeug mit ihrem energetischen Spiel. Dabei lassen die Musiker keinen Zweifel daran, wieviel Freude sie an der Kommunikationsfreiheit haben, die ihnen die Quintett-Formation gewährt.