Isar-Amper Jazz Company
Ein wenig Mississippi-Dampfer-Feeling für den Regierungshof: mit Akkordeon, Klavier, Klarinette, Saxophon, Gitarre, Posaune, Kontrabass und teils mehrstimmigem Gesang spannt das Quintett seinen Repertoirebogen von Dixieland über Swing, Musette und Bossa Nova bis hin zu modernen Jazzstandards. So bunt wie ihre Musik spielt sich die Band in die Herzen ihrer Zuhörer.

Mit ihren Eigenkompositionen eröffnen Norbert Vollath und Mike Reisinger an Bassklarinette, Saxophon und Percussion-Instrumenten, vielschichtige Klangräume, die sich frei und ungezwungen zwischen Jazz und Folk, zwischen Klassik und Hörspiel bewegen. Das Duo weiß jede Ton-Nuance einzusetzen, und bezieht individuell Spielort, Publikum und Stimmung ein.
Gitarrist Saman Vossoughi, Bassist Stefan Telser und Daniel Wehr am Vibraphon begeben sich auf eine Reise durch die Stilepochen, lehnen sich an bei Bebop und Latin, machen einen Stopp bei Funk und Soul und bereichern das Repertoire mit Eigenkompositionen, garniert mit Filmmusiken. Wegweisend für den groovenden Sound ohne Schlagzeug ist ihr großes Vorbild Red Norvo.
Das Würzburger Ensemble löst in seinem Purcell-Projekt einzelne Themen und Lieder aus ihren zeitgebundenen Manieren und präsentiert sie als eine Musik, die als zeitgenössischer Jazz gespielt werden kann. Mit wörtlichen Zitaten bis hin zu Eigenkompositionen mit lockerem Bezug zum Werk des Meisters geht das Quintett in der Fusion aus Barockmusik und Jazz eigene Wege.
Eine musikalische Rollercoasterfahrt im Blindflug versprechen die fünf Musiker, die sich evolutionären, modernen Eigenkompositionen verschrieben haben. Gregor Bürger am Saxophon, Marcus Baader an den Keys, Gitarrist Jan Zehrfeld, Bassist Gerd Boelicke und Schlagzeuger Arno Haselsteiner spielen knackigen Funkjazz, der die Zuhörer shaken and stirred mitfiebern lässt.