Programm · Haidplatz · 15.7.2007

So, 15. Juli 2007 · 11:00 Uhr · Haidplatz

New Orleans Dixie Stompers

neworleansdixiestompers_200×150.jpgDank phantasievoller Arrangements und neuer Eigenkompositionen eröffnet die Formation um Bandleader Julius Acher fernab von Bierseligkeit und nostalgischen Schwelgereien dem Oldtime Jazz neue Perspektiven. Die ansteckende Freude an ihrem swingenden Dixie überträgt sich auf das Publikum, das die erfrischende Originalität der Musikstücke zu schätzen weiß.

So, 15. Juli 2007 · 13:00 Uhr · Haidplatz

Liquid Blue

liquid-blue_200×150.jpgSting und Police stehen immer noch im Zentrum des musikalischen Schaffens dieser Band, die mit Trompete, Gitarre, Cello, Piano, Schlagzeug und Percussion die Frontfrau und Vollblutsängerin Klaudia Salkovic gekonnt in Szene setzt. Unerhörtes von kammermusikalischer Klassik bis Rock bieten die verspielten Musiker in höchst individuellen Arrangements.

So, 15. Juli 2007 · 15:30 Uhr · Haidplatz

Tubacoolosis feat. The Medical Horns

tubacoolosis_200×150.jpgDie siebenköpfige ostbayerische Formation mixt einen brodelnden Cocktail aus Funk, Second Line Rhythmen und ausschweifenden Gitarreneskapaden. Zum unverwechselbaren Sound trägt bei, dass der Bass durch eine Tuba ersetzt wurde. Mit der schweißtreibenden Mixtur, die Größen des New Orleans Sound wie die Dirty Dozen Brass Band zitiert, zielt die Band auch auf die Beine der Zuhörer.

So, 15. Juli 2007 · 18:30 Uhr · Haidplatz

Lemon Crash

lemoncrash_200×150.jpgRockgeprägter Fusionjazz ist die musikalische Heimat dieser Formation, in der Saxophonist Wolfgang Wahl, Keyboarder Rudolf Bücklein, Bassist Rudi Schießl und Schlagzeuger Christian Böhm funk- und grooveorientiert seit 1987 zusammenwirken. Die Eigenkompositionen voller transparenter Klangfarben überraschen immer noch durch ihre frische Intensität.  

So, 15. Juli 2007 · 20:30 Uhr · Haidplatz

The Real Cats

therealcats_200×150.jpgGesamtkunstereignis Bastian Pusch, der als Pianist und Sänger der Truppe seine Mitmusiker Thomas Peschel am Bass und Wolfgang Peyerl am Schlag-und Spielzeug zu immer neuen Höhenflügen anstachelt, prägt das deutschsprachige Programm der Band. Zwischen Blues, Jazz und Pop wird handgemacht, spontan und ungeschliffen, alles verwurschtelt, was Lust und Laune macht.